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Die etwas anderen Sommerlimonaden

Durstlöscher. Wenn dich Wasser und Süssgetränke langweilen, muss eine Alternative muss her! Eine, die dich durch den Sommer begleitet und dir gleichzeitig hilft, fit und gesund zu bleiben.

Darf es das sein? Etwas, das dir beim Aufbau deiner Darmgesundheit und auch Gesundheitsaufbau hilft? Mit dem du gleichzeitig für deine Gesundheit vorsorgen kannst?

Dann empfehle ich dir das auszuprobieren: Selbst fermentierte Gemüsesäfte.

Das alte Handwerk des Fermentierens ist gerade wieder IN wie kaum zuvor. Wenn du noch nie fermentiert hast, und neugierig bist, dann ist dieses einfache Rezept eines fermentierten Randensaftes gerade das Richtige für deinen Einstieg! Frische Randen haben auch gerade Hochsaison.

Das brauchst du für deinen fermentierten Randensaft

  • Rohe Randen (oder natürlich ein anderes Gemüse deiner Wahl)
  • ausreichend Salzlake 

So machst du den fermentierten Randensaft

  1. Randen schälen und in feine Scheiben oder Stücke schneiden.
  2. Gib alles in ein Gärglas und füge ausreichend Salzlake (2% jodfreies Salz auf 1 Liter Wasser) hinzu. Die Randen müssen vollständig bedeckt sein und beschwere sie mit einem Kohlblatt und mit einem ausgekochten Stein oder Glas. Schliesse das Glas und öffne es nicht mehr (ganz wichtig).
  3. Stelle es auf einen Teller, damit der austretende Saft aufgefangen werden kann. Zuerst 1 Woche bei Zimmertemperatur, danach etwas kühler.
  4. Nun heisst es 2-3 Wochen warten und dann kannst du deinen leckeren milchsauren Randensaft geniessen.

Gut zu Wissen

  • Die Randen selber kannst du jetzt „gabeln“, naschen oder in deinen Salat mischen.
  • Verwende andere Gemüse anstelle der Randen

P.S. Wenn es dich packt: Von sauren Milchprodukten bis milchsaurem Gemüse


Wie schmeckt dir dieser fermentierte Gemüsesaft?

Viel Spass und Geduld beim Ausprobieren. Wenn du mir deine Erfahrungen oder sonst etwas mitteilen möchtest, dann schreibe deinen Beitrag in den Kommentar. Ich freue mich von dir zu lesen.

Gertrud von MILCHfrei kochen

Koche grossartig. Sei grossartig.

P.S.: Warum und wie du mit fermentierten Lebensmittel deine Gesundheit aufbauen kannst, das erfährst du in meiner MILCHfrei kochen – Community. Abonniere MILCHfrei kochen. Damit wirst du Teil meiner exklusiven Email-Liste „MILCHfrei kochen – Community“ und erhälst gratis mein ebook „5 Rezepte für 1 Ziel“.

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2 Gedanken zu „Die etwas anderen Sommerlimonaden“

  1. Ich mag fermentierte Safte auch total gerne, super ist auch, wenn man das Gemüse noch entsaftet, Trester kann man in Salate geben oder zum backen.

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    1. Ja, danke dir für den Hinweis. Meinst du wohl rohes, unfermentiertes Gemüse entsaften? Da es sich hier um fermentierte Lebensmittel handelt und um die wertvollen Probiotika für den Darm zu bekommen und den Nährwert zu erhalten, würde ich jetzt nicht empfehlen, nach dem Fermentieren nochmals zu entsaften. Einfach den Saft geniessen und das Gemüse so essen oder in Salate geben.

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