Täglich gesund + vital

Warum Eintöpfe deinen Verdauungsapparat schonen

Erfrischt und gestärkt nach dem Essen vom Tisch aufstehen? Ein Traum, der wahr wird, beginnst du dich mit deiner Verdauung auseinanderzusetzen!

Mehrgängige, reichhaltige Menüs gehen meistens mit Verdauungsschwierigkeiten und Beschwerden einher. Verstehst du deine Verdauung, dann wundert dich das kaum noch. Eintöpfe können ein Anfang sein, aus diesen Schwierigkeiten herauszukommen.

Die Herbst- und Winterzeit ist traditionelle Eintopfzeit, sei es ein klassischer Eintopf oder ein überraschender „One Pot“! Bereiten wir Eintöpfe zu, werden diese in der Regel zu vollwertigen Mahlzeiten. Sie enthalten Kartoffeln, Reis, Teigwaren, Hülsenfrüchte, Gemüse und je nachdem auch Fleisch. Da wird es einem richtig warm ums Herz, Eintöpfe auch heimelig und heizen uns innerlich wunderbar auf. Mit einem Topf auf dem Tisch gibt es zuweilen einen Hauch Hüttencharme für eine gute Stimmung…

Einfach gut – einfach ein Topf

Eintöpfe zubereiten hilft Stress im Verdauungssystem abzubauen und hat im Alltag die Vorteile, dass du beim Kochen nur eine Pfanne zum Überwachen benötigst und nur eine Pfanne zum Abwaschen hast. Die Zubereitung von Eintopfgerichten hilft dir, Zeit, Energie und Arbeit zu sparen. Das ist eine grosse Hilfe, wenn du dich zum Beispiel im Home-Office gesund ernähren willst. Das Zusammenkochen verschiedener Nahrungsmittel erhöht die Schmackhaftigkeit und sie wärmen. Du kommst zudem mit kleineren Fleischportionen aus. Das spart Geld.

Durchaus praktische, angenehme Seiten also, die es sich lohnt anzuschauen. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen fleischlosen Eintopfgerichten und eben – Eintopfgerichten mit Fleisch …

Damit deine Eintöpfe gelingen, gibt es einige kleine Dinge zu berücksichtigen, die ich dir gerne weitergebe:

Meine 3 Vorschläge, wie Eintöpfe gelingen

#1 Eintöpfe vorbereiten

Ein grosser Teil der Eintöpfe lassen sich im Voraus fertig zubereiten. Um die Qualität optimal zu erhalten, beachte folgende Punkte:

  • Das Gericht nur knapp kochen.
  • Schnell auskühlen lassen, das heisst, stelle die Pfanne in kaltes Wasser, das du ein paar mal wechselst. So beendest du den Garvorgang.
  • Das ausgekühlte Gericht zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren

Erst kurz vor dem Servieren wieder heiss werden lassen, die Kochzeit nicht mehr unnötig verlängern.

#2 Einen Eintopf optimal aufwärmen

Bratenstücke zum Beispiel werden mit Vorteil vor dem Wiedererwärmen bereits tranchiert und auf dem Gericht verteilt, eventuell zusätzlich zum Pfannendeckel mit Alufolie bedecken. Gerichte, die im Ofen erwärmt werden müssen, können gleich beim Vorheizen in den noch kalten Ofen gestellt werden.

#3 Einmal kochen, zweimal essen

Von vielen Eintopfgerichte kannst du die doppelte Menge zubereiten und die Hälfte davon tiefkühlen. Wenn du das vor hast, die Gerichte nur ganz knapp garkochen. Das schonendste Auftauen, das ich kenne, ist das Auftauen im Kühlschrank über Nacht. Allfällige Reste nicht wieder einfrieren.

MILCHfrei – Rezepte

In meiner wachsenden Rezeptdatenbank findest du Eintopfgerichte oder Pfannengerichte. Zum Starten ideal ist ein Rezept mit wenigen Zutaten. Es kann ein „Lieblingsrezept“ sein, das du mit der Zeit „ausbaust“.


Wie du isst und verdaust!

Stress im Verdauungssystem abbauen ist das erste Ziel bei Verdauungsproblemen. In einem ersten Schritt ist es sinnvoll, dir Gedanken darüber zu machen, wie dein Verdauungssystem arbeitet. So wirst du Herr und Meisterin über deine „Werkstatt der guten Verdauung“.

In meinem Newsletter „Die Werkstatt deiner guten Verdauung“ findest du Antworten darauf, warum Eintöpfe deinen Verdauungsapparat schonen, was der Magen und seine Enzyme damit zu tun haben – dies nebst all den praktischen Vorteilen im Alltag. Du findest in diesem Newsletter weitere Informationen, wie dein Verdauungssystem arbeitet, zu den Themen Gase, Eiweissverdauung, Kohlenhydrate und vieles mehr. Wie du isst und wie du verdaust. Viele Verdauungsbeschwerden können damit beantwortet werden.

Verstehst du deine Verdauung, ergeben sich einige Lösungswege ganz von selbst.

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