Wie mache ich ...

Was du auf einem Bahnhof lernen kannst

Ungeduld, Angst, Panik, Panikattacken und Stress auf dem Bahnhof!

Und das jeden Tag. Dieses Bild könnte in einem x-beliebigen und grossen Bahnhof aufgenommen worden sein. Es könnte also Bern, Basel, Zürich, Genf oder London sein.

Für viele Menschen sehr oft ein Graus oder gar der absolute Horror!

Und doch – es ist eine perfekte Gelegenheit, etwas Wichtiges für sich zu üben und zu lernen.

Achtsam und Grenzen lernen – Weise werden!

Wie du das selber tun kannst, dafür habe ich dir meine beiden Vorschläge:

#1 Achtsamkeit und Grenzen! 

Ja, atmen und präsent werden, im Moment sein und mit dem „Lebensfluss“ gehen. Das ist gerade für hoch sensible Personen, Betroffene mit Depression, Erschöpfung und Burnout eine grosse, persönliche Herausforderung, die der professionellen Unterstützung bedarf.

#2 Weise werden! 

Du nimmst den Lift zu deinem Zug! Kein Anstehen, kein Drängeln, kein Schubsen.

Oder du wählst eine ganz andere Alternative, wie ich das gemacht habe: Ich bin auch weiser geworden und habe diesen Bahnhofsalltag hinter mir gelassen. Weil diese Welt war nicht meine Welt – mit Ausnahmen. Ich pendle heute regional! Im Bus, Zug, mit dem Velo oder – gehe zu Fuss. Die Auswirkungen waren gross: Ich bin sehr zufrieden, happy und habe keinen Stress mehr! Und meinem Verdauungssystem geht es gut.

Was lernst du Weises heute?

Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag, der dich weise werden lässt!

Herzlich, Gertrud von MILCHfrei kochen


Blei dabei und verpasse nichts!

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